Zeiller/Merian komplette Topographie in 31 Bänden

by seefelderAdmin
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Zeiller/Merian komplette Topographie in 31 Bänden -Unikum in solch einer Vollständigkeit-

Stückpreis: 119.500,00 EUR
Zeiller, Martin – Merian, Matthäus: Komplette  Topographiæ Germaniæ. 31 Bde. bzw. Teile sowie Gesamtregister in zus. 18 Bdn. Frankfurt, M. Merian, C. Merian u. Merian Erben, 1642-1736. Fol. Gr.-4to.(ca.32:22 cm). Es fehlt insgesamt nur eine einzige Kupfertafel der meist frühen Ausgaben ! ( Ansicht von Rotterdam). Dazu um etliche vermehrt. Gesprenkelte Kalbsldr.-Bde der Zeit auf 6 Bünden über Holzdeckeln mit reicher RVerg. und RSchild. Blindgepr. Streicheisen-, Stempel- u. Rollbandornamentik mit floralen und ornamentalen Elementen. 5 Bände davon im gleichen Stil hervorragend nachgebunden. Die umfangreichste deutsche Topographie des 17. Jahrhunderts, Lebenswerk Merians und Glanzstück Frankfurter Buchkunst. Meist in ersten Ausgaben und mit schönen, satten Abdrucken der Kupfer. Insgesamt schönes, sehr gut erhaltenes und in dieser Vollständigkeit in so frühen Auflagen sehr seltenes Exemplar in einheitlicher Bindung der Zeit. „Vollständige Reihenwerke werden praktisch nicht mehr angeboten. Sammler sind gezwungen, die Bände einzeln zusammenzukaufen“ (Wüthrich). Martin Zeiller und Matthäus Merian schufen hier ein unglaublich umfassendes Werk mitten im 30-jährigen Krieg, aus einer Zeit unserer Vorväter, mit malerischen Stadtansichten wie Sie vor den Kriegen zu sehen waren. Außer in Deutschland (damalige Reichskreise) werden auch Gegenden, Orte, Bauwerke…(Merian schreibt im ersten, erschienenen Band der Eydgnoßenschafft  „nicht nur eines Stätte=Buchs, sondern einer Orth=Beschreibung/oder Topographiæ particularis“) in Österreich, der Schweiz, der Niederlande, Belgien, Frankreich, Italien, Polen, Ungarn, Tschechien, teilweise auch Spanien, Kroatien, Serbien, Slowenien, Griechenland und der Türkei beschrieben. Bei Koller Auktionen in Zürich wurde für eine ähnliche Ausgabe am 25. Juni 2010  CHF 170.000.- (entspricht ca. € 156.500.- inkl. Auktionsgebühren) bezahlt, allerdings ohne die Bände von Frankreich, Italien und Rom, welche hier mit vorliegen und bei dieser Vollständigkeit und Erhaltung mit mind. weiteren € 15.000.- angesetzt werden müssen. Herausragende Provenienzen: 1700: 3 Ausgaben mit dem  Besitzvermerk auf den Kupfertitel von Jacob Wilhelm Tetzel. [ Jacob Wilhelm Tetzel von Kirchensittenbach stammt aus dem Nürnberger Patriziat, studierte  in Altdorf und lebte Ende des 17. / Anfang 18. Jahrhunderts. ]. Tatsächlich ist 1678 ein Jacob. Wilhelmus Tezel von Kirchensittenbach (P. N.) unter den Matrikeln der Universität Altdorf eingetragen unter “ I, 275* / 99. Rector.Man. Hoffmann IV. 1678 VII. 1 – 1679 VI. 30. / VIII. Nr 27 /11735). Siehe dazu „Veröffentlichungen der Gesellschaft für Fränkische Geschichte“ Vierte Reihe, Matrikeln Fränkischer Schulen, Erster Band, Königl. Universitätsdruckerei Stürtz, Würzburg 1912. Foto: vd17 29:723546R  Digitale Sammlungen der UB Erlangen-Nürnberg        1800: Aus der Bibliothek des Herrn Pfarrer Markus Philipp Burk mit dessen handschriftlichem Besitzvermerk von 1800 „M. M. P. Burk. Pfarrer zu Markt Weiltingen 1800“ und zahlreiche bibliographische Angaben auf dem Vakatblatt der ersten beiden Bände von seiner Hand. Seine Annotationen umfassen u.a. ein ausführliches Register der vorliegenden Bände, wie sie übrigens heute noch eingebunden sind. Markus Philipp Burk ( * 08. Juni 1755 in Hedelfingen/Esslingen – † 06. November 1815 in Weiltingen), Kunstschriftsteller und Pfarrer zur Markt Weiltingen im Württembergischen, heute im mittelfränkischen Landkreis Ansbach (Bayern) war der Sohn des theologischen Schriftstellers Philipp David Burk ( 26. Juli 1714 Neuffen/Württemb. bis 22 März 1770 Kirchheim/Teck ), welcher u.a. in Herbrechtingen-Bolheim tätig und der Schwiegervater von Bengel war , dessen pietistischen Theorien er weiter verbreitete.   Markus Philipp studierte die Humaniora 1768-1770 in Denkendorf und 1770-1772 in Maulbronn, danach Philosophie und Theologie an der Universität Tübingen 1772-1777. Im Jahre 1787 wurde er Diakon in Liebenzell und ab 1795 Pfarrer in Weiltingen. Er gab mindestens 30 Schriften heraus und war bekannt für seine seltene, umfangreiche Kunstsammlung. 1900: Des Weiteren in allen Bänden das Exlibris (dat. 1926) des deutschen Generalkonsul in Buenos Aires Richard Wilhelm Staudt (* 06.03.1888 in Berlin; † 1955 in Buenos Aires).Er war Unternehmer und auch als Kunstsammler bekannt. Die Familie Staudt war eng mit dem deutschen Kaiser Wilhelm II befreundet. Dieser besuchte Fam. Staudt des öfteren in Ihrer Villa in Heringsdorf während der Kieler Woche.                                       Lit.: „Zum Tee mit dem Kaiser in Heringsdorf“von Richard Wilhelms Sohn Guillermo, reich bebildert und liegt hier mit bei. 2020: Im Privatbesitz von Frank Seefelder.   In der Reihenfolge des vorhandenen Registers von 1726, wie sie auch eingebunden sind:
  1. Österreich mit 2 Anhängen. Topographia Provinciarum Austriacarum. 1649, Anhänge 1736. Kupfertitel, zus. 9 Karten u. 109 Tafeln. – Erste Ausgabe mit 94 Kupfer und 129 Darstellungen (W.: „Exemplare davon sind selten“) Wüthrich IV, 43, Sch. 1.A. Gesamt VIII + 155 (eig. 147) + XII S.-Vakatblatt mit umfangreichen Annotationen zum Werk von M.M.P. Burk datiert 1800. Brief Staudt`s mit Anfrage und Antwort an die Frankfurter Stadtbibliothek mit eingebunden. Die Anhänge in siebenter Ausgabe und separat gebunden, ebenfalls mit Anmerkungen von Pfr. Markus Philipp Burk auf dem 2. Vakatblatt von 1808 (“ … auch noch der besondere Anhang enthalten, welcher die Beschreibung der Grafschaften Windhag, Reichenau, Horn, Drosendorf und Petronell in sich faßt und unter allen Abtheilungen der Zeilerisch=Merianischen Topographie das allerseltenste Stück ist…“) . Anhang I (14 Kupfer mit 22 Darstellungen) 49a. Gesamt I + 8 S. -Anhang II mit Windhaag, Reichenau, Petronell (10 Kupfer mit 13 Darstellungen) 49b. Gesamt 14 + I (Register) + II (Kupferverz.) S.- Wenige Tafeln knapp beschnitten. Vollständig.
                 2. Böhmen – Mähren – Schlesien. Topographia Bohemiae, Moraviae et Silesiae. 1650. (Tschechien) Kupfertitel, 3 Karten u. 34 Tafeln mit 38 Darstellungen. – W. IV, 51, Sch. 14.A. Gesamt 192 + XVII S.-Erste Ausgabe. – Als Beiband zum Österreichband gebunden. S. 65-72 nach S. 88 verbunden. Mit dem oft fehlenden Kupferverzeichnis (W.). Vollständig.              3. Schwaben. Topographia Sueviae. 1643. Kupfertitel, 2 Karten u. 58 Tafeln. – W. IV, 11, Sch. 22.A.  Gesamt VIII + 100 + X S.-Erste Ausgabe.  Mit den beiden Tafeln von Hall (Schwäbisch Hall, W. Nr. 49) und Hechingen mit Schloß Hohenzollern (W. Nr. 55) – Vor Bayern gebunden. Titel mit kurzem Besitzvermerk von Tetzel im unteren Rand. Vollständig.               4. Bayern. Topographia Bavariae. 1644. Kupfertitel, 3 Karten u. 54 Tafeln mit 100 Darstellungen.  Mit den später hinzugefügten Tafeln Schloß Hellabrunn und Berchtesgaden 1+2; dem Wappenkupfer nach S. 69; Rain; Regensburg; Tegernsee (6)  – W. IV, 19, S. 109, Sch. 18.A.  Gesamt 84 + VII S.- Erste Ausgabe. Mit dem meist fehlenden Kupferverzeichnis (Bericht an den Buchbinder)- Als Beiband zu Schwaben gebunden. Vollständig.         5. Elsaß. Topographia Alsatiae. 1644. 2 Karten u. 37 Tafeln mit 55 Darstellungen- W. IV, 15, Sch.26.A.  Gesamt IV + 53 + VI S.-Erste Ausgabe. Dagsburg (Vianden) mit dem Dopelblatt, vergl. W.S. 89. Dünnes Blatt auf  S. 9/10 – Vor den Band Pfalz gebunden. Vollständig.         6. Rheinpfalz. Topographia Palatinatus  Rheni. mit Zuegab 1645. Kupfertitel, 3 Karten u. 58 Tafeln mit 97 Darstellungen. – W. IV, 24, Sch.30.A. Gesamt 67 + V; Zuegab 17 + II S.- Erste Ausgabe. – Mit den hinzugefügten Tafeln Heidelberg von Süden + Großes Faß; Osterburg + Lindenfels + Meisenheim; Lambrecht + Sinsheim + Wiesloch; Lambsheim + Lauterecken + Hagenbach (siehe W. 4 S. 135).  Die Tafel der Römischen Münzen im Österreichband vorh. (wo sie auch hingehört). Als Beiband zu Elsaß gebunden. Vollständig.         7. Mainz – Trier – Köln. Topographia Archiepiscopatuum Trevirensis et Coloniensis. 1646, mit Anhang 1654. Kupfertitel, 3 Karten u. 40 Tafeln. – W. IV, 28/29, Sch.34.A. Gesamt 54 + VI; Anhang 41 + V S.- Erste, frühe Ausgabe (mit schönen, tiefen Abdrücken), da noch ohne die Karte vom Eichfeld (Wüthrich). Titel mit kurzem Besitzvermerk Tetzel`s im unteren Rand. Vor den Frankenband gebunden. Vollständig.       8. Franken. Topographia Franconiae. 1648. Kupfertitel, 1 Karte u. 42 Tafeln mit 50 Darstellungen (inkl. der beiden Portraits). – W. IV, 39, Sch. 40.A. Gesamt VI + 78 (eig. 76) + X S.- Erste Ausgabe. – Als Beiband zu Mainz gebunden. Mit zwei zusätzlichen Porträts von Johann Philipp von Schönborn, S. 62 und Melchior Otto (Voit von Salzburg), S. 14, beide gest. von Merian. Tafel Bamberg die Indices (unten) knapp beschnitten (W.Nr. 45). Vollständig.     9. Hessen. Topographia Hassiae. 1646. Kupfertitel, 3 Karten u. 59 Tafeln mit 124 D. – W. IV, 33, Sch. 45.A. Gesamt IV + 91 + V S.-Erste Ausgabe (schöne, satte Drucke)- Vor den Westfalenband gebunden. Vollständig.       10. Westfalen. Topographia Westphaliae. (1647). Kupfertitel, 1 Karte u. 50 Tafeln mit 86 Darstellungen. – W. IV, 37, Sch. 49.A. Gesamt 94 + V S.- Erste Ausgabe. – Als Beiband zu Hessen gebunden. Vollständig.         11. Niedersachsen. Topographia Saxoniae inferioris. 1653. Kupfertitel, 4 Karten u. 37 Tafeln mit 57 Darstellungen. – W. IV, 60, Sch. 51.A. Gesamt 242 (eig. 218) + V S.-Erste Ausgabe. Vollständig.     12. Braunschweig-Lüneburg. Topographia und Eigentliche Beschreibung Braunschweig und Lüneburg. 1654 (= um 1660). Kupfertitel, 3 Karten u. 132 Tafeln. – W. IV, 64, Sch. 55.B.  Gesamt IV + 220 (eig. 218) + X S.-Zweite Ausgabe. Vollständig.   13. Obersachsen. Topographia Superioris Saxoniae Thüringiae, Misniae, Lusatiae. 1650 (= 1690). Kupfertitel, 5 Karten u. 61 Tafeln mit 91 Darstellungen. – W. IV, 56, Sch. 59.B.  Gesamt 196 + XI S.-Zweite Ausgabe. Entgegen Schuchard und Wüthrich hier mit einem sehr seltenen Kupferverzeichnis von 69 Nummern (EA mit 63 Nr.) und satten Abzügen. Vollständig.       14. Brandenburg – Pommern. Topographia Electorat(us) Brandenburgici et Ducatus Pomeraniae. Mit 2 Anhängen (Pommerellien u. Lifland). Wohl 1703. Kupfertitel, 4 Karten u. 73  Tafeln mit 107 Darstellungen. – W. IV, 59. Sch. 60.A, 61.B (nur 1. und 2. Ausgabe), Dritte Ausgabe. Gesamt: Pommern IV + 129 + VII S.; Preußen 53 + III S.; Livland 36 + III S.- Um 3 Tafeln vermehrt (Berlin Vogelschau, Oranienburg, Brandenburg). Ohne Potsdam. Bände mit allen 4 zusätzlichen Tafeln sind selten (Wüthrich). Entgegen Wüthrich hier mit einem seltenen Kupferverzeichnis. Vollständig.       15. Schweiz. Topographia Helvetiae, Rhatiae et Valesiae. 1642. Kupfertitel, 2 Karten u. 55 Tafeln und 76 Darstellungen. – W. IV, 1, Sch. 62.A. Gesamt 72 + VII S.- Erste Ausgabe. – Da es sich um ein Frühexemplar handelt, hier noch ohne Neuenburg, s. W. 88+, zusätzliche Ansicht von Pfäffers-Bad (Schlucht), wohl aus Theatrum  Europaeum, Band 1 (W. Nr. 18).- Titel mit Besitzvermerk von Tetzel im unteren Rand. Vollständig.         16. Niederlande. Topographia Germaniae Inferioris, das ist Beschreibung und Abbildung der XVII Niederländischen Provintien. Um 1700. Kupfertitel, 12 Karten u. 107 Tafeln mit 171 Darstellungen . – W. IV, 70, Sch. 68 C. Gesamt I (Kupfertitel) + 283 + XX + II (Kupferverz.) S.-Vierte Ausgabe. Zusätzlich mit Zwolle Grundriss W. 67. Ohne die Ansicht von Rotterdam, W. 108, ansonsten vollständig.       17-29. Frankreich. Topographia Galliae. 13 Tle. in 3 Bdn. 1655-61. 9 Kupfertitel, 18 Karten u. 308  Tafeln. – W. IV, 71, Sch. 71-83.  Gesamt: Teil 1: IV + 97 + V + VIII S.; Teil 2: VI + 35 ( eig. 33) + III S.; Teil 3: VI + 38 (eig. 36) + IV S.; Teil 4: 25 + VII S.; Teil 5: IV + 24 (eig. 22 + II S.; Teil 6: 26 + IV S.; Teil 7: II + 71 + V + II (Kupferverz. für Teil 5-8) S.; Teil 8: II + 47 + III (Register) + IV (Plätze … Statt Rovan sich befinden) S.;Teil 9: 25 + III S.; Teil 10: 58 + V S.; Teil 11: 80 + IV S.; Teil 12: 39 + III S.; Teil 13: 37 + III + II (Kupferverz. für Teil 9-13) S.- Anhang Morea 29 + III S.- Sehr seltene erste Ausgabe (mit den Widmungen), W. S.486: „…übrigens von großer Seltenheit“… und weiter“… daß die wenigen gedruckten Exemplare wohl schnell vergriffen waren“. –  Außerdem mit den beiden zusätzlich vorhandenen Kupfertafeln von 2 Platten 1.) Invalidendom von der Seine aus „ Elevation de la Prinzipal Entrée de l` Hostel Royal de Invalides…“  und  2.) Invalidendom, von hinten ( „Elevation de la Fassade de derbere de l`Hostel Royal des Invalides…“ ). Wüthrich IV, Nr. 89 b und 89a. Vollständig.             30. Italien mit Anhang. Topographia Italiae & Anhang Königreich Morea. 1688. Kupfertitel, 7 Karten u. 46 Tafeln mit 70 Darstellungen. – W. IV, 81-82, Sch. 99.A. Gesamt VIII + 160 + XI S. Erste Ausgabe. – Rom und Venedig (W. 36 u. 44) unten knapp beschnitten. Vollständig.            31. Rom. Topographia Urbis Romae. 1681 (= um 1690). 101 Tafeln – W. IV, 78, Sch.102.B. Gesamt III + 74 S.- Zweite Ausgabe. Der Text von J. J. Boissard, deutsch von D. de Bry. –  Wie meist ohne das Kupferverzeichnis. Ansonsten vollständig.   32. Hauptregister. 1726 – Sch. 98.B; W. IV, 88, 98.B.  Gesamt 200 S.-Zweite Ausgabe. Separat gebunden. Vollständig.     Literatur: W. =  Lucas Heinrich Wüthrich: Teil 4, Das druckgraphische Werk von Matthäus Merian d. Ae. „Die großen Buchpublikationen-Die Topographien“  Sch. = Schuchard: „Die Zeilller-Merianischen Topographien bibliographisch beschrieben“ Wüthrich: „Das druckgraphische Werk von Matthäus Merian d. Ae.“ Bände I – IV Eckardt: „Matthäus Merian – Eine kulturhistorische Studie“ Brunner: Martin Zeiller: „Ein Gelehrtenleben“ Kühlmann: „Eigenart und Vermittlungsfunktion der polyhistorischen Reihenwerke Martin Zeillers“ „Catalog zu Ausstellungen Matthaeus Merian des Älteren 15.9. – 7.11.1993“   Bachmann: „Die alten Städtebilder“

Martin Zeiller (* 17. April 1589 in Ranten, Steiermark; † 6. Oktober 1661 in Ulm)

 

Matthäus Merian der Ältere (* 22. September 1593 in Basel; † 19. Juni 1650 in Langenschwalbach)

   

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